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Es wird Zeit: Der Wintercheck fürs Dach vom 05.10.2018

wintercheck fürs dach

Unser „heilig’s Blechle“ – das Auto – wird vor jedem Winter fit gemacht: Die Reifen werden gewechselt, Motor und Scheibenwaschanlage werden frostsicher gemacht. Auch im Haus wird die Heizung regelmäßig gewartet. Doch was ist dem Wintercheck fürs Dach?

Diese Frage stellt sich auch der Düsseldorfer Dachdeckermeister Marc Peschel: Warum wird das Dach des Hauses geradezu vernachlässigt? Und das, obwohl ein Dach über Jahrzehnte zuverlässig seiner Schutzfunktion nachkommen soll.

Dabei sind gerade die Beanspruchungen des Daches enorm hoch: Zwischen der direkten Sonneneinstrahlung im Sommer und frostigen Winternächten herrschen Temperaturdifferenz von über 90o C. Permanente Bewegungen der einzelnen Eindeckungselemente bei Sturm sind eine weitere Herausforderung. Besonders wenn die seit 2011 vorgeschriebene Windsogsicherung nach DIN EN 1991-1-4 fehlt.

„Ein Wintercheck fürs Dach kann Schwachstellen offenbaren“

„Ein DachCheck kann Schwachstellen offenbaren, bevor daraus kapitale Dachschäden entstehen,“ so Marc Peschel. Beim DachCheck werden auch Eindeckrahmen von Dachfenstern unter die Lupe genommen, Dachrinnen und Fallrohren einer Sichtprüfung unterzogen. Denn hier können Äste, Laub und Moos die Wasserableitung behindern. Auch die Eiszapfenbildung durch unkontrollierte Wasserabführung oder Dachlawinen durch marode Schneefangsysteme bilden ein Gefahrenpotenzial.

Mehr Informationen zum Thema Wintercheck fürs Dach erfahren Sie von Dachdeckermeister Marc Peschel persönlich.

Silhouette: Dachdecker bei der Arbeit.